Im Jahr 2024 musste ZF eine Verlorenssumme von mehr als einer Milliarde Euro hinnehmen.

Der Autozulieferunternehmen ZF Friedrichshafen fordert derzeit von den Betriebsräten bestimmte Konditionen ein. Arbeitszeiten vom Personal in Deutschland abzubauen, wie es die "Wirtschaftswoche" mit Hinweis auf internationale Quellen berichtete. berichtet Das Hauptziel sollte sein, das Sparprogramm beschleunigt zu implementieren.

Der Gesamtbetriebsrat hat diese Annahme verworfen, brachte aber keinerlei Bemerkungen dazu vor. ZF teilte dem Blatt mit, dass das Management sich gerade in Diskussionen mit Vertreter der Mitarbeiter über potentielle Anpassungen der Arbeitsbedingungen befinde.

Am Standort Schweinfurt haben laut Die "Wirtschaftswoche" hat schon im Dezember 5499 Mitarbeiter auf reduzierte Arbeitszeiten umgestellt. Für die Vollzeitbeschäftigten wurden die täglichen Arbeitsstunden von 35 auf 32,5 verkürzt. Diese Vereinbarung gilt bis zum 30. Juni 2025 und wird offensichtlich weiterverlängert.

Krise beim Autozulieferer ZF

Im Sommer 2024 kündigte ZF an, bis 2028 bis zu 14.000 Positionen werden in Deutschland gestrichen. Bis zum Ende des Jahres waren lediglich 2420 Stellen streichen. Eine generelle Verkürzung der Arbeitszeiten könnte Entlassungen verhindern.

Die wirtschaftliche Situation des Unternehmens ist prekär. Für das Jahr 2024 verzeichnete ZF einen Verlust. aus mehr als einer Milliardeneuro Die Schulden sind auf 10,5 Milliarden Euro gestiegen. Die Maßnahmen von Trump könnte den Zustand noch verschlimmern. Nordamerika ist ein wesentlicher Markt für ZF; letztes Jahr erzielte das Unternehmen laut „Wirtschaftswoche“ dort Umsätze von über elf Milliarden Euro.

jm

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